So what did you learn? Reaktioner og indtryk fra konferencen
Under konferencen "What did you learn in life today?" bevægede styrelsens udsendte sig rundt i Hotel Scandics aula og samlede reaktioner fra deltagerne.
I en tid hvor alle taler om kreativitet og innovation i uddannelserne, er det godt, at Lars Goldsmith (DI) understreger, at dygtighed stadig er det vigtigste, mener pædagogstuderende Louise Kjærgaard. Hun er også begejstret for konferencens brug af Twitter.
Erhvervsuddannelserne er generelt et underprioriteret område, siger Niels Rasmussen, som er international koordinator på Erhvervsskolen Tradium. Han var selv oplægsholder på konferencen og mener, at fremtidens uddannelser skal fokusere på at lære elever og studerende at skabe værdi på arbejdsmarkedet.
Som konsulent i Ungdomsskoleforeningen er Søren Larsen især optaget af, hvordan uformelle kompetencer kan blive mere anerkendt på arbejdsmarkedet. Der ligger en stor opgave i at få dem synliggjort, mener han.
Se også Twitter-strømmen fra konferencen, som indeholder nogle af deltagernes kommentarer, spørgsmål og eftertanker omkring fremtidens uddannelser og arbejdsmarked.





Artikel om konferencen
Ohne Innovation sieht die Zukunft schlecht aus
Af Claudia Hoffmann Dose
Eine eindeutige Antwort auf die Frage, wovon wir in Dänemark in Zukunft leben werden, scheint es nicht zu geben. Und dass die unsicheren Zukunftsperspektiven für ganz Europa Besorgnis erregen, zeigt die Initiative der Europakommission, das Netzwerk New Skills Network. Ziel ist es, Verbindungen zu schaffen zwischen dem Ausbildungssektor, der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Dienst. Auf einer Konferenz am Dienstag, zu der Styrelsen for International Uddannelse in Kopenhagen eingeladen hatte, besannen sich die Referenten auffällig einstimmig auf alte Tugenden wie Fleiß und Tüchtigkeit, die einerseits wiederbelebt werden müssten, andererseits auch keine Garantie für den Einstieg in den Beruf seien. Relativ pessimistisch leitete Direktor Anders Geertsen damit ein, man müsse sich endgültig davon verabschieden, dass eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung automatisch einer adäquaten Arbeitsstelle entspräche. So seien ein Jahr nach Beendigung des Studiums 1/3 der Hochschulabsolventen im Bereich Jura oder Politologie noch ohne Arbeit. Die rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt, die globalen Verschiebungen der Märkte, die Unsicherheit, welche Fähigkeiten in Zukunft überhaupt noch gefragt seien, würden neue Anforderungen an den gesamten Ausbildungssektor stellen. Er solle bei weitem junge Menschen nicht nur dazu befähigen, Arbeitsfunktionen weiterzuführen, sondern viel wichtiger sei die Förderung eines kreativen und innovativen Denkens. Der Blick dafür, wie neue Arbeitsfunktionen und Arbeitsstellen durch Querdenken geschaffen werden könnten, sei der beste Lernerfolg jeder Ausbildung.
Auch Lars Goldschmidt von Dansk Industri schlug in die gleiche Kerbe. Nur Arbeitsfunktionen, die für andere Menschen von Wert und auch noch schwierig auszuführen seien, könnten längerfristig das hohe dänische Lohnniveau rechtfertigen.
Faulheit solle sich keine Nation auf die Fahne schreibe, warnte er.